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Team der TU Darmstadt gewinnt 4flow challenge 2017

Nachwuchslogistiker tauchten in den Alltag als
Logistikberater ein

Carsharing, Elektroroller zum Mieten oder Leihfahrräder – das Geschäft mit dem Teilen ist Trend. Aber wie funktioniert die Logistik bei diesen Geschäftsmodellen? Antworten auf diese Frage gaben am 22. und 23. Juni 2017 Studierende beim Fallstudienwettbewerb 4flow challenge in Berlin. In der Rolle als Logistikberater galt es für sie, ein überzeugendes Konzept für einen fiktiven Verleiher von E-Bikes zu erarbeiten.

Im Vorfeld hatte das Berliner Unternehmen 4flow, Anbieter von Logistikberatung, Logistiksoftware und 4PL-Dienstleistungen, Teams aus Masterstudierenden offen dazu aufgerufen, das Logistikkonzept für ein fiktives Unternehmen aus der Sharing Economy, der Wirtschaft des Teilens, zu entwickeln. Wie schon im Vorjahr, hatten sich auch 2017 zahlreiche Teams aus dem In- und Ausland beworben. „Die große Resonanz in diesem und im vergangenen Jahr belegt, dass die 4flow challenge ein attraktives Format ist, in dem Studierende einen realistischen Eindruck von der Logistikbranche und dem Berateralltag erhalten“, erklärt Dr. Stefan Wolff, CEO von 4flow.

Beim Lösen der Fallstudie standen den Teilnehmern erfahrene Berater von 4flow mit fachlichem Rat zur Seite. Die fünf besten Teams der Vorrunden schafften es zum zweitägigen Finale nach Berlin, wo sie ihre Lösungen der 4flow challenge-Jury präsentierten. „Die hochmotivierten Nachwuchslogistiker beim Lösen der Aufgaben zu begleiten, hat uns viel Spaß bereitet und es sind spannende Lösungen erarbeitet worden“, berichtet Dr. Wolff.

Das Gewinnerteam der Technischen Universität Darmstadt hob sich durch die fachliche Tiefe ihres Konzepts und durch die sehr überzeugende Präsentation von den anderen Teams ab. Die talentierten Nachwuchsberater erhielten 4.000 Euro Preisgeld. Den zweiten, mit 2.000 Euro dotierten Platz belegten Studierende der RWTH Aachen. Der dritte Preis und 1.000 Euro gingen an das Team der TU Hamburg-Harburg. Ein zusätzliches Preisgeld erhielten jene Lehrstühle, die die Sieger bei der Konzeption unterstützten.

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