Logistikberatung 4flow AG 

Lean Logistics

Die Logistikberatung 4flow consulting unterstützt Industrieunternehmen bei der erfolgreichen Einführung von Lean Logistics.

 

Herausforderungen

 

Bei Einführung von Lean Production ohne die gleichzeitige Umsetzung von Lean Logistics:

  • Die Reduzierung der Produktionskosten überwiegt häufig die Erhöhung der Logistikkosten.
  • Bestehende Strukturen verhindern ein Umsetzen von Verbessungspotenzialen. Alte Prozesse werden als Besitzstand empfunden.
  • One-piece-flow wird oft als oberster Grundsatz verfolgt – „koste es, was es wolle“.
  • Mangelnde Vorstellungskraft, welche Potenziale durch Standardisierung der Logistik gehoben werden können.

Diesen Herausforderungen begegnet der 4flow-Ansatz: Lean Logistics ergänzt die Lean Production perfekt.

  • Die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes für Produktion und Logistik birgt zusätzliche Chancen.
  • Die Entwicklung von innen nach außen macht den Prozess nachhaltig (Kopplung in die vor- und nachgelagerte Supply Chain).
  • Das Bereitstellungs- und Logistikkonzept erfolgt auf Basis von Standardprozessen und orientiert sich an den Gesamtkosten.

Vorgehen

 

Der Projektansatz der Logistikberatung 4flow consulting zur Umsetzung von Lean Logistics folgt einer klaren Strategie:

  • Implementierung einer produktionssynchronen, flexiblen Versorgung,
  • Eliminierung von Handlingsstufen und Bandbeständen,
  • Einführung von konsequenten Pullsteuerungen,
  • Umsetzung von flow-based Konzepten,
  • Reduzierung von Varianz,
  • Verkürzung von Zeiten und Steigerung der Geschwindigkeit,
  • Synchronisierung der vor- und nachgelagerten Kette,
  • Orientierung an den Total Cost of Ownership.

Die erfolgreiche Einführung von Lean Logistics mit der Logistikberatung 4flow consulting basiert auf klaren Prinzipien im Projekt:

  • Priorität liegt auf der Umsetzung, Konzepte nur wo nötig und sinnvoll,
  • Umsetzung Takt für Takt (Line Audits),
  • Erfolgreiche Pilotbereiche beschleunigen die Gesamtumsetzung,
  • Erarbeitung aller Maßnahmen in Teamarbeit mit den beteiligten Bereichen.

 

 

Logistikberatung 4flow consulting: Die Umsetzung von Lean-Logistics-Prinzipien beginnt an der Schnittstelle zwischen Montage/Produktion und Logistik
Logistikberatung 4flow consulting: Die Umsetzung von Lean-Logistics-Prinzipien beginnt an der Schnittstelle zwischen Montage/Produktion und Logistik

 

 

Die Logistikberatung 4flow consulting nutzt bei der Realisierung von Lean Logistics erprobte, vielfach erfolgreich umgesetzte Konzeptbausteine:

 

Materialbereitstellung (innerbetrieblich)

  • 2-Behälter-Strategie
  • Pull-Prinzip
  • Line-Back-Prinzip
  • Kanban
  • Andon
  • Staplerarme Fabrik
  • Ergonomische Bereitstellprinzipien
  • Frame on Wheels
  • Minimierung der Werkerwegezeiten

Versorgung (außerbetrieblich)

  • JIS/JIT/SILS
  • Warehouse on Wheels
  • Hoher Direktanlieferungsanteil (FTL)
  • Trailer-Kanban

Verpackung

  • Behälterverzicht wenn möglich
  • Kleine Behälter
  • Reichweiten- und handlingsoptimierte Behälter
  • Anlieferbehälter = Bereitstellungsbehälter
  • Ladungsträgerstandardisierung
  • Optimierte Packungsdichte
  • Setbildung

Prozesse

  • Synchronisation der Prozesskette von der Produktion/Montage bis zu den Lieferanten
  • Routenverkehre
  • Supermarktprinzip
  • Halbautomatische Kleinteilelager
  • Sequenzierung
  • Minimierung der Handlingsstufen
  • Transparente Prozesse

 

Ergebnisse

 

Die folgenden Ergebnisse werden typischerweise von der Logistikberatung 4flow consulting mit der Umsetzung von Lean Logistics erreicht:

  • Reduktion des benötigten Logistikpersonals, in manchen Fällen um bis zu 50 %,
  • Gleichmäßige Auslastung der Mitarbeiter sowohl in der Logistik als auch in der Produktion,
  • Maßgebliche Reduktion der Logistikflächen, insbesondere in direkter Produktionsnähe – Nutzung der freigewordenen Flächen durch die Produktion,
  • Reduzierung der Pufferbestände in der Kette um bis zu 30 %,
  • Eliminierung von Stillstands- und Wartezeiten in der Logistik und der Produktion,
  • Standardisierung der Logistikprozesse,
  • Transparenz im Materialfluss,
  • Bildung von klar definierten Verantwortungsbereichen,
  • Entkopplung von Logistik und Fertigung (z.B. durch die Einführung des 2-Behälter-Prinzips).

 

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