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Bestandsoptimierung

Bestandsoptimierung ist für eine flexible Supply Chain unabdingbar. Ein optimiertes Bestandsmanagement ermöglicht geringe Durchlaufzeiten, verlässliche Materialverfügbarkeit und reduzierte Prozesskosten.

Oft sind Bestandshöhen historisch bedingt, werden nur in begrenztem Umfang aktiv gemanagt und entsprechen nicht den Anforderungen der Produktionsprozesse oder des Kundenbedarfs. Ein Fokus auf Zukaufteile verhindert häufig weitergehende Optimierungen über die gesamte Wertschöpfungskette.

Hohe Bestände und Durchlaufzeiten binden Kapital, erhöhen die Prozesskosten und senken die Flexibilität der Lieferkette. Ein hoher Servicelevel ist bei schlecht gemanagten Beständen häufig nicht möglich. Die Logistikberatung 4flow consulting begleitet Unternehmen bei der Optimierung ihrer Bestände entlang der gesamten Supply Chain.

Nutzen Bestandsoptimierung

Beispiel für realisierte Bestandsoptimierung durch 4flow consulting.
Beispiel für realisierte Bestandsoptimierung durch 4flow consulting.

4flow senkt die Bestandskosten durch die Einführung eines standardisierten und optimierten Bestandsmanagements. Durch eine regelmäßige Überplanung des Artikelspektrums kann die Fähigkeit der Prozesse kontinuierlich überprüft werden. Bestände bleiben so langfristig transparent und niedrig.

Typische Ergebnisse, die 4flow consulting in Projekten der Bestandsoptimierung erreicht sind:

  • Reduzierung der Bestände um bis zu 40 %
  • Transparenz über Ursache-Wirkungszusammenhänge, die zu den Beständen führen 
  • Implementierung nachhaltiger Prozesse zur Vermeidung von Obsoletbeständen 
  • Erhöhung der Materialverfügbarkeit auf über 95 %
  • Erreichung von Quick-wins bereits während der Projektlaufzeit

4flow-Lösungsansatz

Eine Analyse der Planungs- und Steuerungsprozesse sowie der Bestände, Verbräuche und Durchlaufzeiten ist Voraussetzung, um Potenzialbereiche zu identifizieren. Analysen zu kritischen Pfaden in der Produktion und nötigen Sicherheitsbeständen vervollständigen das Verständnis.

Frühzeitig werden alle zur Verfügung stehenden bestandsrelevanten Informationen aktiv genutzt. Anschließend werden konkrete Maßnahmen zur Bestandssenkung erarbeitet und gemeinsam umgesetzt, wie zum Beispiel:

  • Konsequente Überarbeitung der Dispositionsparameter
  • Optimierte Zuordnung von Beschaffungsprozessen
  • Definition von Zielbestandshöhen für alle Ebenen der Wertschöpfungskette
  • Installation taktischer Dispositions-Workflows und Systeme
  • Integration von Planung und Steuerung

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