Das Outsourcen von logistischen Aufgaben ist für viele Unternehmen Realität. Häufig sind es vor allem klassische Transport- und Lagerdienstleistungen sowie Mehrwertdienstleistungen, wie Kommissionierung oder Sequenzierung, die an eine dritte Partei vergeben werden. Das Outsourcing des Logistikmanagements an Third-Party-Logistics-Anbieter (3PL) wird jedoch dadurch erschwert, dass diese eigene Assets besitzen oder selbst Logistikdienstleistungen vertreiben.

Der somit entstehende Zielkonflikt aus Kostenoptimierung und Ressourcenauslastung verhindert die kundenorientierte Optimierung. Durch die Bindung an eigenes Equipment oder Einkaufspräferenzen sind die 3PL-Anbieter nicht flexibel genug, um Services möglichst kostenoptimal bereitstellen zu können.

Beim Fourth-Party-Logistics-Konzept (4PL) übernimmt eine unabhängige Partei das Management, die Optimierung und Steuerung der Supply Chain. Als neutraler Akteur stellt der 4PL kundenindividuelle Leistungsbestandteile der Supply Chain kosten- und serviceoptimal zusammen.

Die Unabhängigkeit eines 4PL-Anbieters ermöglicht die beste Lösung für Kunden

4flow management ist ein neutraler 4PL ohne eigene Assets wie Transport- oder Lagerequipment. Dank dieser Unabhängigkeit kann 4flow für jeden Kunden die beste Lösung und die besten Anbieter zu optimalen Kosten auswählen.

Folgende Ziele können Unternehmen in Zusammenarbeit mit 4flow erreichen:

  • Reduzierung der Logistikkosten
  • Erhöhung des Servicegrades
  • Erhöhung der Supply-Chain-Transparenz
  • Steigerung der Produktivität
  • Einsparung von Kapazitäten und Ressourcen
  • Optimierung der Prozesse und Strukturen


Der global agierende Landmaschinenhersteller AGCO und 4flow als neutraler 4PL, wurden für die erfolgreiche Umsetzung eines innovativen Gesamtkonzeptes zur Digitalisierung der Inbound Supply sowohl mit dem Deutschen Logistik-Preis 2016 als auch mit dem „ELA Award Project of the Year 2017“ ausgezeichnet.  

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