Heute sind bei vielen Unternehmen die Beschaffungsprozesse geprägt von manuellen Schritten und vielen Schnittstellen. Beispiele dafür sind manuelle Einzelbestellungen, der Versand von Lieferplänen per E-Mail oder von Produktions-Forecasts per Tabellenkalkulation.

Bei einer digitalisierten Supply Chain erfolgt die gesamte Beschaffung von der Bestellabwicklung über die Auftragsbestätigung und die Lieferavisierung bis hin zur Bezahlung als integrierter Prozess: Purchase-to-pay. Die Digitalisierung der Beschaffung hat den rein digitalen und schnittstellenfreien Datenaustausch zum Ziel und setzt hierzu auf den Einsatz von cloudbasierten Lieferantenplattformen.

Innerhalb der digitalisierten Beschaffung erfolgt der Austausch von Forecasting-Informationen über die Bestände in der gesamten Lieferkette ebenso automatisiert wie die Bezahlung im Gutschriftverfahren auf Basis der verbrauchten Materialien. Darüber hinaus lassen sich die so generierten Informationen für die Digitalisierung des Transportmanagements nutzen.

Digitalisierte Beschaffungsprozesse führen zu mehr Effizienz und Transparenz

Mit der integrierten Digitalisierung sämtlicher Beschaffungsprozesse erzielt 4flow für Kunden typischerweise folgende Vorteile:

  • Schnittstellenfreie Übergabe aller Beschaffungsinformationen
  • Optimale Transparenz über Bedarfssituation und Bestände
  • Reduzierung von Sicherheitsbeständen durch gesteigerte Transparenz in der Inbound Supply Chain
  • Signifikante Einsparungen bei Aufwand und Prozesskosten des Materialmanagements
  • Einbindung der Lieferanten für Aufgaben des Materialmanagements

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