Globale Wertschöpfungsnetzwerke vervielfachen die Entscheidungsmöglichkeiten in der Beschaffung und Versorgung. Die Logistikkosten steigen, wegen ihrer Komplexität bleiben sie aber oft unbewertet.

Eine optimale Belieferung zwischen Hersteller und Abnehmer reduziert die Supply-Chain-Kosten. Ebenso erlaubt eine optimale Lieferantenauswahl, die Chancen globaler Beschaffung mit minimalen Kosten zu nutzen. Zur Identifikation dieser Einsparpotenziale können die gesamten Kosten entlang alternativer Lieferketten mithilfe des Cost-to-serve-Ansatzes (auch Total-Landed-Cost-Ansatz) bewertet werden.

Eine gesamtkostenoptimale Bewertung schafft Transparenz und ermöglicht die Identifikation wesentlicher Kostentreiber

Der Cost-to-serve-Ansatz bildet die Grundlage zur Ermittlung und Nutzung von Kostensenkungspotenzialen. Die  Berücksichtigung aller relevanten Kostenarten wie Transport-, Handling-, Lager-, Bestands, Ladungsträger- und Administrationskosten entlang der gesamten Supply Chain schafft eine objektive Entscheidungsbasis.

4flow nutzt dafür die Standardsoftware 4flow vista®, die sowohl in Fertigungsunternehmen als auch für den Handel und die Konsumgüterindustrie eingesetzt werden kann.

Dabei sind folgende Benefits möglich:

  • Schaffung einer objektiven und nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage
  • Steigerung der Transparenz in der Kostenstruktur entlang der Supply Chain
  • Berücksichtigung aller relevanten Kostenarten und Kostentreiber
  • Bewertung komplexer, mehrstufiger Supply Chains inklusive Wertschöpfungsschritte
  • Simulation der Auswirkung geänderter Frequenzen und Lieferwege auf die Bestände

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