Sustainable Supply Chain Management

Supply Chain Mapping

Transparenz, Widerstandsfähigkeit und Verantwortung durch strukturiertes Erfassen von Liefernetzen fördern

Supply Chain Mapping wird zunehmend relevant für Unternehmen, die eine umfangreiche Lieferantenbasis verwalten und sich gleichzeitig bemühen, nachhaltige Liefernetze aufzusetzen sowie die erforderliche Sorgfaltspflicht durchgängig sicherzustellen. In einem ersten Schritt liefert ein Self Assessment die Grundlage für zukünftige Transparenz. Die Bewertung wird für das Supply Chain Mapping mit strukturellen Stammdaten kombiniert, woraus sich signifikante Vorteile im Kontext der Nachhaltigkeit ergeben, u.a:

  • Gesellschaftliche Verantwortung innerhalb des Liefernetzwerks: Durch die Bewertung von Arbeitspraktiken sowie regionaler und branchenspezifischer potenzieller Risiken können Unternehmen Fragen der sozialen Nachhaltigkeit bearbeiten. Dazu gehören beispielsweise faire Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Menschenrechtsstandards – wodurch eine Kultur der ethischen Beschaffung und von verantwortungsvollen Geschäftspraktiken gefördert werden kann.
  • Senkung von Umweltauswirkungen: Durch die Verfolgung der Material- und Produktströme sowie ihrer Produktionsregionen können Unternehmen Möglichkeiten zur Optimierung des Transports erkennen, CO2-Emissionen reduzieren und Prioritäten für umweltfreundliche Maßnahmen festlegen.
  • Entwicklung von Kreislaufwirtschaften: Das Verständnis über den Lebenszyklus von Materialien und Produkten ermöglicht es Unternehmen, Abfälle zu reduzieren, Recycling zu forcieren und den Ressourcenverbrauch zu optimieren. Diese Erkenntnisse können zur Verbesserung des Produktdesigns, der Materialbeschaffung und des End-of-Life-Managements genutzt werden, wodurch der Übergang zu nachhaltigeren Produktions- und Verbrauchsmustern begünstigt wird.

Bei der Einführung von Supply Chain Mapping ist die Zusammenarbeit mit Lieferanten notwendig, um genaue Daten zu erhalten – ebenso wie ein Bekenntnis zur Transparenz. Die Festlegung klarer Richtlinien, die Förderung von Vertrauen und die Schaffung von Anreizen für die gemeinsame Nutzung von Daten sind für eine erfolgreiche Umsetzung unerlässlich. Zusätzliche Informationsquellen müssen in Betracht gezogen werden, um die Erkenntnisse aus dem Self Assessment zu verifizieren. Der Einsatz von Technologie und digitalen Tools kann den Prozess vereinfachen und die Genauigkeit der Daten gewährleisten.

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Diese Herausforderungen sind jedoch die Mühe wert, um die Sorgfaltspflicht zu erfüllen und die Grundlage für strukturierte Nachhaltigkeitsaudits bei Lieferanten zu schaffen. 4flow consulting unterstützt Sie bei der Einführung und bietet Beratung und Best-Practice-Ansätze bei der Umsetzung Ihres Supply Chain Mappings an.