E-Mobilität

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Phoenix Contact

Wie Phoenix Contact E-Mobility und 4flow operative Effizienz mit S&OP steigern

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Unterstützung der schnell wachsenden Nachfrage im Bereich E-Mobilität

Phoenix Contact E-Mobility ist führend auf dem schnell wachsenden Markt für E-Mobilität und bietet ein breites Portfolio an elektrischer Ladetechnik sowohl für Fahrzeugladeschnittstellen als auch für die Ladeinfrastruktur. Das schnelle Wachstum des Unternehmens übte erheblichen Druck auf die Supply-Chain-Planungs- und Produktionsprozesse aus. Darüber hinaus führten neue Produktionsstandorte in China und Polen zu einer hohen Komplexität.

Angesichts dieser Entwicklungen erkannte der E-Mobilitätsmarktführer die Notwendigkeit einer End-to-End-Planungslösung, um seine Wachstumspläne zu unterstützen und die Betriebskosten zu senken. Die Sicherstellung eines hohen Kundenservicelevels, insbesondere der Lieferzuverlässigkeit, erforderte eine neue Art der Planung mit größerer Stabilität der Supply Chain. Phoenix Contact E-Mobility wollte außerdem die funktionsübergreifende Abstimmung verbessern, eine genaue Bedarfsprognose sicherstellen und eine nahtlose Integration zwischen den Abteilungen erreichen, um die Produktion zu optimieren und Lieferverzögerungen zu vermeiden.

„Die Skalierung unserer Produktion bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der operativen Stabilität ist entscheidend, um die wachsenden Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen“, erklärte Christoph Paetzold, S&OP Process Owner bei Phoenix Contact E-Mobility.

Implementierung von SAP IBP für herausragende End-to-End-S&OP-Prozesse

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, unterstützte 4flow Phoenix Contact E-Mobility dabei, einen robusten Sales and Operations Planning (S&OP)-Prozess mit SAP Integrated Business Planning (IBP) zu entwerfen und zu implementieren. Die Cloud-basierte Lösung ermöglichte es, einen digitalen Zwilling des Supply-Chain-Netzwerks zu erstellen, um synchronisierte Planungszyklen über mehrere Funktionen hinweg zu erreichen.

Um den Weg für die Transformation zu ebnen, wurde das Projekt in zwei Phasen unterteilt:

Phase 1: S&OP-Operationalisierung und Datenmanagement

Das Projekt begann mit einem Strategie-Workshop, in dem das Management-Team die wichtigsten Herausforderungen identifizierte und den Reifegrad der aktuellen Planungsprozesse bewertete. Designprinzipien für S&OP wurden definiert und auf die Anforderungen von Phoenix Contact E-Mobility zugeschnitten.

In dieser Phase entwickelte das Projektteam zudem funktionale Anforderungen für SAP IBP, befasste sich mit Datenabhängigkeiten und -qualitätsproblemen und erstellte eine Implementierungs-Roadmap. 4flow und Phoenix Contact E-Mobility entwarfen einen optimierten End-to-End-S&OP-Prozess und orchestrierten die monatliche Abstimmung zwischen den Abteilungen. Darüber hinaus definierte das Projektteam KPIs, um die Geschäftsentwicklung bei der Implementierung der neuen S&OP-Prozesse zu verfolgen.

Phase 2: S&OP-Implementierung

Diese Phase konzentrierte sich auf die Bereitstellung von SAP IBP und das Change Management. Im ersten Schritt unterstützte 4flow Phoenix Contact E-Mobility bei der Einrichtung von SAP IBP und ermöglichte so eine ganzheitliche Supply-Chain-Transparenz zur Unterstützung der Planung sowie das Bewerten verschiedener Szenarien.

Im Bereich Change Management wurden Schulungsunterlagen für über 100 Mitarbeitende erstellt. Phoenix Contact E-Mobility informierte regelmäßig in unternehmensweiten Meetings über das Projekt, um die Akzeptanz im gesamten Unternehmen sicherzustellen.

4flow moderierte die ersten S&OP-Zyklen und unterstützte Phoenix Contact E-Mobility bei der Verfeinerung des Prozesses durch kontinuierliches Feedback und Verbesserungsmaßnahmen. Die Verantwortlichkeiten wurden schrittweise an die S&OP-Expertinnen und -Experten von Phoenix Contact E-Mobility übertragen, um den Weg für ein nachhaltiges Prozessmanagement zu ebnen. Diese ersten Zyklen stabilisierten die Supply Chain und sorgten für eine bessere Prognosegenauigkeit und operative Effizienz.

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Ziele der S&OP-Implementierung bei Phoenix Contact E-Mobility

  • Schnelle Szenariobewertungen für datengestützte Entscheidungsfindung

  • Ganzheitliche Supply-Chain-Transparenz, einschließlich Analyse der Auswirkungen von Entscheidungen

  • Automatisierte Planung mit Fokus auf wichtige Ausnahmen zur Reduzierung von manueller Arbeit und Fehlern

  • Echtzeit-Updates und deutliche Reduzierung der S&OP-Vorlaufzeiten

  • Eine Plattform für Finanzen, Vertrieb, Nachfrageplanung, Versorgungsplanung und S&OP ohne Systemunterbrechungen

  • Single Source of Truth

„Mit einer agilen Methodik und einer starken Zusammenarbeit mit 4flow haben wir bei Phoenix Contact E-Mobility ein weltweit standardisiertes Framework für S&OP implementiert, das vollständig in unsere ERP-Landschaft integriert ist“, erklärt Björn Austermeier, Senior Director Global Production bei Phoenix Contact E-Mobility.

Verbesserte operative Stabilität und zukunftsfähige Prozesse

Dank des neuen S&OP-Systems erzielte Phoenix Contact E-Mobility deutliche Verbesserungen in Bezug auf Supply-Chain-Transparenz und Reaktionsfähigkeit. Die monatlichen S&OP-Meetings ermöglichten den Teams, sich über Bedarfsprognosen, Kapazitätsplanung und Lagerbestände abzustimmen. Diese Abstimmung reduzierte Überbestände und steigerte die Produktionseffizienz. Die nahtlose Integration zwischen SAP IBP und dem ERP-System führte außerdem zu schnellen Reaktionszeiten und einer stärker datengestützten Entscheidungsfindung.

„Unsere S&OP-Prozesse werden durch SAP IBP optimal unterstützt. 4flow hat uns geholfen, unsere Geschäftsanforderungen in IT-Anforderungen zu übersetzen und die erfolgreiche Konfiguration der Plattform sicherzustellen. Dank des umfangreichen Verständnisses von 4flow für unseren S&OP-Prozess wurden unsere Mitarbeitenden mit maßgeschneiderten Schulungen hervorragend auf die Veränderung vorbereitet“, sagt Julia Stallmann, Global Supply Chain Manager bei Phoenix Contact E-Mobility und Global Key User IBP & SAP für das Projekt.

Die frühen S&OP-Zyklen lieferten wichtige Erkenntnisse, die zu kontinuierlichen Verbesserungen der Planungsgenauigkeit und der Stabilität der Supply Chain führten. Sie ermöglichten es Phoenix Contact E-Mobility auch, Kostensenkungen durch optimierte Ressourcenallokation und minimierte Überbestände zu realisieren.

Mit optimierten Supply-Chain-Prozessen und einem S&OP-System kann Phoenix Contact E-Mobility die wachsenden Anforderungen des globalen E-Mobilitätsmarktes erfüllen und weiterhin eine führende Rolle in seiner Branche spielen.

„Unsere Supply Chain ist dank unserer neuen S&OP-Prozesse resilienter und agiler. Wir haben sofortige Verbesserungen bei der Prognosegenauigkeit und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen festgestellt. 4flow hat unsere Art zu planen und unsere operativen Abläufe umzusetzen grundlegend verändert. Das 4flow-Team hat uns mit seiner Expertise und seinem strukturierten Ansatz beeindruckt. Der hohe Grad an Professionalität, kombiniert mit einer Hands-on-Mentalität, ermöglichte es Phoenix Contact E-Mobility, ein Maß an Erfolg in unserem S&OP-Prozess zu erzielen, das wir alleine nicht erreicht hätten“, berichtet Christoph Paetzold, S&OP Process Owner bei Phoenix Contact E-Mobility.

„Phoenix Contact E-Mobility hat während des gesamten Projekts ein außergewöhnliches Engagement für Innovation bewiesen. Der proaktive Ansatz des Teams sowie die Offenheit für die Zusammenarbeit ermöglichten es uns, ein hochwirksames S&OP-System zu implementieren, das auf ihr Wachstum zugeschnitten ist. Die Ergebnisse sprechen für sich – verbesserte operative Stabilität, höhere Prognosegenauigkeit und gesteigerte Transparenz in der Supply Chain. Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, dass eine gut durchgeführte Methodik und eine enge Partnerschaft zu transformativen Ergebnissen führen können“, sagt Malte Vogt, Vice President bei 4flow consulting.

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„Unsere Supply Chain ist dank unserer neuen S&OP-Prozesse resilienter und agiler. Wir haben sofortige Verbesserungen bei der Prognosegenauigkeit und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen festgestellt. 4flow hat unsere Art zu planen und unsere operativen Abläufe umzusetzen grundlegend verändert. Das 4flow-Team hat uns mit seiner Expertise und seinem strukturierten Ansatz beeindruckt. Der hohe Grad an Professionalität, kombiniert mit einer Hands-on-Mentalität, ermöglichte es Phoenix Contact E-Mobility, ein Maß an Erfolg in unserem S&OP-Prozess zu erzielen, das wir alleine nicht erreicht hätten.“

Christoph Paetzold

S&OP Process Owner bei Phoenix Contact E-Mobility

„Mit einer agilen Methodik und einer starken Zusammenarbeit mit 4flow haben wir bei Phoenix Contact E-Mobility ein weltweit standardisiertes Framework für S&OP implementiert, das vollständig in unsere ERP-Landschaft integriert ist.“

Björn Austermeier

Senior Director Global Production bei Phoenix Contact E-Mobility

„Unsere S&OP-Prozesse werden durch SAP IBP optimal unterstützt. 4flow hat uns geholfen, unsere Geschäftsanforderungen in IT-Anforderungen zu übersetzen und die erfolgreiche Konfiguration der Plattform sicherzustellen. Dank des umfangreichen Verständnisses von 4flow für unseren S&OP-Prozess wurden unsere Mitarbeitenden mit maßgeschneiderten Schulungen hervorragend auf die Veränderung vorbereitet.“

Julia Stallmann

Global Supply Chain Manager, Phoenix Contact E-Mobility & Global Key User IBP & SAP für das Projekt

Auf einen Blick

Kunde: Phoenix Contact E-Mobility

  • Weltweit führend in der E-Mobilitätstechnologie

Projektumfang:

  • S&OP-Prozessdesign und -implementierung mit SAP IBP zur Optimierung der Supply-Chain-Prozesse und zur Erfüllung der wachsenden Anforderungen des globalen E-Mobilitätsmarktes

Ergebnisse:

  • SAP IBP implementiert als S&OP-Plattform
  • End-to-End-Transparenz und kollaborative, proaktive Planung
  • Monatliche S&OP-Zyklen ermöglichen eine klare Abstimmung zwischen Vertrieb, Nachfrageplanung, Versorgungsplanung und Produktion
  • Verbesserungen der Datenqualität und automatisierte Planungsprozesse für eine erleichterte Entscheidungsfindung und höhere Flexibilität

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