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„Das Wichtigste ist das Team“

Alain, Managing Director in Frankreich, 4flow management

Alain Joyeux ist Managing Director von 4flow in Frankreich. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen beim Aufbau der dortigen Unternehmenspräsenz, die Förderung eines gemeinsamen Teamspirits und die Chancen der internationalen Zusammenarbeit.

Wie hat dein Weg bei 4flow begonnen?
Im September 2021 bin ich als eines der ersten Teammitglieder in Frankreich zu 4flow gestoßen. Zuvor war ich für die Renault Group tätig, wo ich wertvolle Erfahrungen in der Fahrzeugindustrie sammeln konnte. Die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft für 4flow in Frankreich war eine spannende Herausforderung. Als ich anfing, waren wir nur eine Handvoll Personen. Heute besteht unser Team aus 40 Mitarbeitenden. Wir mussten ein Team aufbauen, Talente aus verschiedenen Regionen gewinnen und Consultants einarbeiten, um den Projektanforderungen gerecht zu werden.

Ich schätze es sehr an 4flow, dass unsere Werte und die Qualität unserer Arbeit selbst in einer so schnell wachsenden Organisation konstant bleiben. Das war vor allem am Anfang wichtig, da viele unserer Teammitglieder remote zusammengearbeitet haben.

Wie gelingt es, den Teamspirit bei der Remote-Arbeit zu fördern?
Zusammenarbeit ist zentral für unsere Arbeitsweise – und das beginnt mit unserer Einstellung. Bei 4flow legen wir großen Wert auf Teamarbeit. Ich sage meinem Team immer: „Wir sind hier, um uns gegenseitig zu unterstützen.“ Das kann bedeuten, gemeinsam Lösungen zu finden, Wissen zu teilen oder einfach einem Teammitglied zu helfen, das vor Herausforderungen steht. Regelmäßige Team-Meetings sind ebenfalls entscheidend. Sie geben uns die Möglichkeit, über Erfolge, Herausforderungen und Learnings zu sprechen. Es ist mir wichtig, diesen Teamspirit zu fördern, vor allem, wenn wir in Zukunft noch weiter wachsen.

Was sind deine Ziele für 4flow in Frankreich?
Die Zukunft hält spannende neue Möglichkeiten für uns bereit. Die Fahrzeugindustrie stand bisher im Mittelpunkt unserer Arbeit in Frankreich, aber wir sehen auch Bedarf in anderen Branchen wie dem Einzelhandel, dem Konsumgüterbereich und der Luft- und Raumfahrt. Was ich interessant finde, ist, dass diese unterschiedlichen Branchen gemeinsame Bedürfnisse haben. Ein Trend, den wir branchenübergreifend beobachten, ist zum Beispiel Supply Chain Orchestration.

Das klingt spannend. Was kann man sich unter Supply Chain Orchestration vorstellen?
Supply Chain Orchestration bedeutet, Harmonie zwischen verschiedenen Elementen der Supply Chain zu schaffen – etwa Logistik, Lagerbestand und Daten. Es ist ein Bereich mit sehr großem Potenzial, insbesondere für Organisationen, die global tätig sind. Wir arbeiten mit Kunden zusammen, um Proof-of-Concept-Projekte zu entwickeln, die zeigen, welche konkreten Vorteile Supply Chain Orchestration bringen kann. Indem wir die Potenziale Schritt für Schritt aufzeigen, schaffen wir nachhaltige Erfolge für unsere Kunden.

Wir beobachten außerdem eine zunehmende Ausrichtung auf Digitalisierung in der Supply Chain. Selbst bei finanziellen Einschränkungen in manchen Branchen setzen Organisationen auf digitale Technologien, um mehr Effizienz und Skalierbarkeit zu erreichen. Es ist eine aufregende Zeit, Teil dieser Transformation zu sein.

Was inspiriert dich an deiner Arbeit bei 4flow?
Das Wichtigste ist das Team. Bei 4flow gibt es ein Gemeinschaftsgefühl und ein Bewusstsein für ein gemeinsames Ziel, die unglaublich motivierend sind. Zu sehen, wie wir in Frankreich gewachsen sind, und zu wissen, welches Potenzial die Zukunft birgt, begeistert mich jeden Tag aufs Neue. Ich setze mich dafür ein, diesen Teamgeist zu fördern, während wir uns als Unternehmen weiterentwickeln.

Hast du eine Lieblingserinnerung seit deinem Einstieg bei 4flow?
Es gibt so viele Momente, die mir einfallen. Von Teambuilding-Events bis hin zu Supply-Chain-Workshops schätze ich jede Gelegenheit, mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Regionen zusammenzukommen. Es ist immer bereichernd, Menschen aus aller Welt zu treffen, Ideen auszutauschen und Erfolgsgeschichten zu teilen.

Und wie verbringst du am liebsten deine Wochenenden?
Ich komme aus Südfrankreich. Daher verbringe ich meine Wochenenden besonders gerne in der Provence. Die Region hat einen ganz eigenen Charme – vom Wetter bis zu den wunderschönen Landschaften. Es ist ein Ort, an dem ich wirklich abschalten und neue Energie tanken kann. Wenn ich nicht in der Provence bin, reise ich gerne von Paris aus in andere Regionen. Dank der guten Zuganbindung kann ich dem Trubel der Stadt immer mal wieder entkommen und die Ruhe genießen. Diese kleinen Momente sind ein wichtiger Ausgleich für mich.

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