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In the spotlight
„Ich kann mich jeden Tag weiterentwickeln”
Jonathan, Manager in Berlin, 4flow consulting
Jonathan Lorenz ist Manager bei 4flow. Er startete 2019 als Werkstudent im Unternehmen und hat sich seitdem zur Führungskraft weiterentwickelt. Im Interview erzählt er, was bisher seine Highlights und größten Herausforderungen bei 4flow waren und wie er sich im Rahmen des globalen Führungskräfteentwicklungsprogramms Elevate weiterentwickeln kann.
Wie bist du zu 4flow gekommen?
Ich habe 2019 an der 4flow Challenge teilgenommen. Das ist ein Wettbewerb, beim dem ich gemeinsam mit anderen Masterstudierenden eine Supply Chain Case Study bearbeitet habe. Wir haben es damals bis ins Finale geschafft. Das war eine tolle Erfahrung, durch die enge Freundschaften in unserem Team entstanden sind. Darüber habe ich auch 4flow kennengelernt und bin dann zunächst als Werkstudent und später als Consultant gestartet.
Wie hat es deinen Einstieg ins Berufsleben beeinflusst, dass du schon vorher Werkstudent bei 4flow warst?
Als Werkstudent habe ich bereits viele Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen kennengelernt und konnte mir so ein Netzwerk aufbauen, das mir später geholfen hat, die richtigen Ansprechpartner zu kennen. Außerdem habe ich bereits als Student bei vielen Projekten unterstützt. So konnte ich zahlreiche Einblicke gewinnen und ein gutes Verständnis dafür entwickeln, was Consulting bei 4flow bedeutet. In meiner jetzigen Rolle als Führungskraft kann ich auf die Erfahrungen aus meinem Berufseinstieg bei 4flow zurückgreifen und mich in viele Situationen meiner jüngeren Teammitglieder hineinversetzen.
Und wie sehen jetzt deine Aufgaben aus?
Als Manager bin ich vor allem dafür verantwortlich, Projekte erfolgreich zum Ziel zu bringen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen – von unseren Kunden, dem Projektteam und internen Stakeholdern. Ein wichtiger Bestandteil meiner Weiterentwicklung ist auch die Teilnahme am globalen Führungskräfteentwicklungsprogramm Elevate. Dort reflektiere ich meine eigene Rolle, lerne, meinen Führungsstil gezielt weiterzuentwickeln und erhalte Impulse, wie ich meine Stärken im Arbeitsalltag noch besser einsetzen kann. Ich mag es, dass ich bei 4flow immer wieder etwas Neues lerne. Ich kann mich jeden Tag weiterentwickeln.
Was magst du besonders an deiner Position?
Was mich an meiner Rolle begeistert, ist die Verbindung aus fachlicher Exzellenz und Teamführung. Mir ist wichtig, dass meine Teammitglieder eine klare Orientierung haben und gleichzeitig den Raum bekommen, sich individuell weiterentwickeln zu können. Gute Führung bedeutet für mich, Transparenz über Erwartungen, einen regelmäßigen Austausch und einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe zu schaffen. Unsere 4flow-Kultur spielt dabei eine wichtige Rolle: Verbindlichkeit, Vertrauen und ein ehrlicher, kollegialer Umgang sind für mich zentrale Erfolgsfaktoren – sowohl intern als auch in der Zusammenarbeit mit Kunden.
Worauf bist du besonders stolz, wenn du auf deine bisherigen Jahre bei 4flow zurückblickst?
Mir wurde schon früh Verantwortung in Kundenprojekten übertragen. Durch die Erfahrung habe ich sehr viel lernen können. Es war letztlich ein sehr gutes Gefühl, dass mir das schon nach so kurzer Zeit zugetraut wurde und ich mich schnell im Unternehmen weiterentwickeln konnte. Bis heute habe ich über 20 verschiedene Kunden begleitet – eine Vielfalt, die mich fachlich enorm weitergebracht hat.
Hast du ein persönliches Highlight bei 4flow?
Auf jeden Fall – mein Team. Ich habe bei 4flow viele nette und interessante Menschen kennengelernt. Ich finde es sehr toll, in einem so jungen Unternehmen mit vielen Gleichgesinnten zu arbeiten. Dadurch sind einige Freundschaften entstanden und wir treffen uns auch gerne mal am Wochenende, zum Beispiel zum Rennradfahren. Das hilft mir immer, um den Kopf frei zu bekommen und die Leute auch anders kennenzulernen – abseits vom Schreibtisch. Ich finde es wichtig, sich die Zeit dafür zu nehmen.
Gibt es denn einen Ort, an dem du dir besonders gerne Zeit nimmst, um den Kopf frei zu bekommen?
Mein Lieblingsort ist an der Atlantikküste in Frankreich. Dort habe ich schon früher als Kind meine Ferien verbracht. Dadurch kenne ich schon jede Ecke und ich kann meinen ganzen Tag mit Strand, Sport und gutem Essen füllen. Das ist für mich die perfekte Umgebung, um mal richtig abzuschalten.
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